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Rudermaschine

Rudermaschine

Rudern auf einer Rudermaschine bietet umfassende Vorteile für den ganzen Körper und zielt auf Muskeln im oberen Rücken, in den Armen, im Bauch und in den Beinen ab. Wichtige Muskeln, die aktiviert werden, sind die Quadrizeps, Hamstrings, Gesäßmuskeln, Latissimus, Trapezmuskeln und Deltamuskeln. Das Training fördert die kardiovaskuläre Gesundheit, verbessert die Ausdauer und das Durchhaltevermögen. Für Athleten steigert das Rudern die allgemeine Stärke, erhöht die aerobe Kapazität und bietet ein gelenkschonendes Workout, das das Verletzungsrisiko vermindert. Ideal fürs Cross-Training, schärft es den Wettkampfvorteil, indem es die Stabilität der Körpermitte, Kraft und fließende Bewegungsabläufe verbessert.

FullBodyMachineCardioDuration
Primäre Muskelgruppe:FullBody
Art der Übung:Machine
Übungsziel:Cardio
Bemessungsgrundlage:Duration

Community Durchschnitte

0:07:45

Durchschn. Dauer

Mittel

Beliebtheit

* Basierend auf Daten der Blaze Community

Beschreibung

  1. 1Setup: Setz dich auf das Rudergerät. Positioniere deine Fersen bequem gegen die Basis der Fußpedale und zieh die Riemen fest.
  2. 2Programmauswahl: Wähle das gewünschte Programm, falls zutreffend.
  3. 3Startposition: Sitze aufrecht und lehne dich leicht nach vorne an den Hüften, wobei die Knie gebeugt und nahe an der Brust sind.
  4. 4Antriebsphase: Drücke fest gegen die Fußpedale, um deine Beine zu strecken. Ziehe gleichzeitig den Griff zu deinem oberen Bauchbereich und presse deine Schulterblätter zusammen.
  5. 5Bein- und Hüftfokus: Nutze hauptsächlich deine Bein- und Hüftmuskulatur, um deinen Rücken nicht zu belasten.
  6. 6Erholungsphase: Strecke deine Arme, beuge die Knie und lehne deinen Körper leicht nach vorne, um in die Startposition zurückzukehren.
  7. 7Wiederholung: Wiederhole die Sequenz kontrolliert und achte auf fließende Übergänge in jeder Phase.

Tips & Tricks

Richtige Form: Verhalte dich immer aufrecht, indem du deinen Rücken gerade und deine Schultern entspannt hältst. Spanne deine Core-Muskeln während der gesamten Übung an, um deinen unteren Rücken zu schützen.

Auffangposition: Starte mit gebeugten Knien und nach vorne gestreckten Armen. Achte darauf, dass deine Schienbeine senkrecht sind und vermeide es, dich zu krümmen.

Antriebsphase: Drücke dich über die Fersen, um deine Beine zu strecken, lehne dich dann leicht zurück und ziehe schließlich den Griff zu deiner Brust. Halte die Reihenfolge ein – Beine, Core, Arme.

Erholungsphase: Kehre die Bewegung kontrolliert um – strecke deine Arme, beuge dich an den Hüften nach vorne und beuge dann die Knie. Achte auf fließende und sanfte Bewegungen.

Konstanter Rhythmus: Halte ein gleichmäßiges Tempo. Versuche, deine Schläge pro Minute (SPM) konstant zu halten, um Ausdauer aufzubauen und Erschöpfung zu vermeiden.

Widerstandseinstellungen: Beginne mit einem niedrigeren Widerstand, um dich an die Bewegung zu gewöhnen, und erhöhe den Widerstand schrittweise, wenn deine Kraft und Technik besser werden.

Atmung: Atme natürlich – atme während der Antriebsphase aus und in der Erholungsphase ein. Das hilft, einen gleichmäßigen Rhythmus und Sauerstofffluss zu erhalten.

Aufwärmen und Abkühlen: Verbringe ein paar Minuten damit, deine Muskeln mit leichtem Rudern oder dynamischen Dehnübungen aufzuwärmen, und kühle danach mit weniger intensiven Rudereinheiten und Dehnübungen ab.

Fortschritt überwachen: Nutze den Monitor des Rudergeräts, um deine Werte wie Distanz, Zeit und SPM zu verfolgen. Setze dir Ziele und fordere dich heraus, dich schrittweise zu verbessern.

Achtsame Bewegung: Konzentriere dich auf die Qualität deiner Ruderzüge anstatt nur auf die Anzahl der Wiederholungen. Die Übung korrekt auszuführen, führt zu besseren Ergebnissen und verringert das Verletzungsrisiko.

Hydration: Halte eine Wasserflasche in der Nähe. Hydriert zu bleiben ist während jeder Art von Übung wichtig, um die Leistung und Erholung zu erhalten.

Fußplatzierung: Passe die Fußriemen so an, dass deine Füße sicher, aber nicht zu fest sitzen. Die richtige Fußplatzierung sorgt für eine effiziente Kraftübertragung während der Antriebsphase.

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